[Rezension] ”Zwischen dir und mir” – Lino Munaretto

20140202_215345Auch die Umgangssprache in diesem Buch hat mich gestört, ebenso auch die Art der Personen. Es wjrd geraucht, gesoffen ohne Ende und auch gekifft. Da ist das Alter der betroffenen Personen egal. Auch wie beschrieben wird, wie gegenseitig aneinander gelutscht und miteinder rumgemacht wird, gehört in so ein Buch einfach nicht rein! Tut mir leid, aber da merkt man irgendwie, dass ein Mann am Werk war, denn er efüllt das Klischee, dass Männer nur an das eine denken.

Es wird einfach viel zu viel beschrieben und im Zusammenhang der abgehackten Sätze war das einfsch nur schrecklich.

Verlag: cbt

Originaltitel: Zwischen dir und mir

Erscheinungsdatum: 10. März 2013

Seiten: 285

Preis: 8,99 €

Inhalt:
Die 15-jährige Lisa und der 17-jährige Alex haben auf den ersten Blick nichts gemeinsam. Während das hübscheste Mädchen der Schule aus gutbürgerlichem Haus sich vor allem mit der Frage beschäftigt, ob ihr Freund Dennis der Richtige fürs erste Mal ist, hat sich Underdog Alex mit seinem verkorksten Leben abgefunden. Nie würde er auf die Idee kommen, dass sich ein Mädchen wie Lisa für ihn interessieren könnte. Als Lisa sich plötzlich von Dennis trennt und Alex daraufhin Partei für Lisa ergreift und dafür vom Ex zusammengeschlagen wird, lernen sich die beiden erst kennen – und verlieben sich ineinander. Doch damit fangen die Schwierigkeiten erst richtig an ..

Meinung:
Der Schreibstil von Lino Munaretto hat mir gar nicht gefallen. Die Sätze wirkten teilweise so abgehackt und man hat teilweise gemerkt, dass ein Mann am Werk war, wieso, das lest ihr später.
Die Geschichte erzählt abwechselnd die Sicht von Alex und Lisa.

Auch die Charaktere haben mir nicht gefallen, meiner Meinung nach sind sie alle ziemlich farblos gestaltet.

Alex ist mit seinen siebzehn Jahren einmal sitzen geblieben. Er interessiert sich null für die Schule, raucht, kifft und trinkt. Seine Kindheit ist nicht rosig, aufgrund des gewalttätigen Vaters, der sich irgendwann aus dem Staub gemacht hat. Seitdem leben seine Mutter und er in bescheidenen Verhältnissen.
Seine Gefühle für Lisa konnte ich besser nachvollziehen, als umgekehrt, allerdings kann ich nicht nachvollziehen, was er später tut, als die beiden sich näher kommen.

Lisa ist nen reiches, verwöhntes Mädchen. Ihr fehlt es an nichts, obwohl sie nicht ganz die arrogante Zicke darstellt, wie man erwartet. Sie ist ganz nett, allerdings ging mir ihre Mutter einfach auf die Nerven.
Die Gefühle zu Alex konnte ich nicht wirklich nachvollziehen, es scheint, als seien sie plötzlich da gewesen. Vielleicht, weil er sich für sie geschlagen hat? Ich habe keine Ahnung.

Vom Cover und Klappentext her hat mich das Buch super angesprochen. Beides schreit nach einer tollen Liebesgeschichte like Simone Elkeles, allerdings wurde ich des besseren belehrt und das Buch ist ne einzige Enttäuschung für mich.

/ Prinzip handelt es sich um ein reiches Mädchen, welches sich in einen armen Jungen verliebt. An sich liebe ich solche Storys ja, der Anfang war fast so, allerdings sind die großen Gefühle hier auf der Stecke geblieben.
Die Gefühle von Alex und Lisa waren für mich nicht greifbar und auch nicht wirklich logisch. Kein Wort haben sie miteinander geredet und fast das erste, was sie sprechen ist gleich “ich liebe dich”. Wir sind hier doch nicht in einem falschen Film.

Tja, und schneller als man das Wort “Gefühl” überhaupt sagen kann, ist alles wieder abgekühlt und die Liebesgeschichte ist neben Familienproblemen oder Stress mit den Freunden total nach hinten gerutscht.

Auch die Umgangssprache in diesem Buch hat mich gestört, ebenso auch die Art der Personen. Es wjrd geraucht, gesoffen ohne Ende und auch gekifft. Da ist das Alter der betroffenen Personen egal. Auch wie beschrieben wird, wie gegenseitig aneinander gelutscht und miteinder rumgemacht wird, gehört in so ein Buch einfach nicht rein! Tut mir leid, aber da merkt man irgendwie, dass ein Mann am Werk war, denn er efüllt das Klischee, dass Männer nur an das eine denken.
Es wird einfach viel zu viel beschrieben und im Zusammenhang der abgehackten Sätze war das einfsch nur schrecklich.

Das Ende war auf einmal da und hat mir auch gar nicht gefallen. Es ist, als ob man einfach nur ein Ende mitten in die Handlung gesetzt hat.

Fazit:
“Zwischen dir und mir” von Lino Munaretto ist für mich kein gelungenes Buch. Die Charaktere sind farblos gestaltet und die Umgangssprache und Handlungen der Personen hat mir einfach gar nicht gefallen. Es ist ein Buch, das ich wirklich nicht empfehle.

1_buecherlie

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