[Rezension] ”Unsterblich – Tor der Nacht” – Julie Kagawa

20140517_124849Schon die ersten Seiten sind total spannend gewesen und jetzt, wo ich das Buch fertig gelesen habe, muss ich sagen, dass die Spannung nie nachgelassen hat. Julie Kagawa scheut nicht davor, Szenen als grausam zu beschreiben, oder auch eine grausame Szene nach der anderen zu beschreiben.

Das Ende ist echt fies und quälend und in Deutschland erscheint der dritte Teil leider erst nächstes Jahr.

Mit “Unsterblich – Tor der Nacht” ist Julie Kagawa eine ultraspannende Fortsetzung mit Allison und der Suche nach Kanin gelungen. Manchmal muss man sogar den Atem anhalten, weils zu grausam ist.

Verlag: Heyne fliegt

Originaltitel: Thd Eternity Cure

Erscheinungsdatum:

Seiten: 542

Preis: 16,99 €

Zeke, der Junge, den ich einfach nicht ausn Kopf bekam, um den meine Gedanken immer wieder kreisten, auch wenn ich genau wusste, dass ich mich richtig entschieden hatte, als ich ging. Der sein Blut gegeben hatte, um mir das Leben zu retten, als ich im Sterben lag

Seite 161

Inhalt:
In einer Welt, in der die Menschen von den Vampiren wie Sklaven gehalten werden, hat die siebzehnjährige Allison die einzig richtige Entscheidung getroffen: Sie hat die Unsterblichkeit gewählt und genießt nun die Vorzüge eines sorgenfreien Lebens unter den Vampiren. Doch ihre Vergangenheit lässt sie nicht los, und als Allie an den Ort zurückkehrt, der einst ihre Heimat war, macht sie eine furchtbare Entdeckung: Die Rote Schwindsucht, die den Menschen vor Allies Geburt zum Verhängnis wurde, ist zurückgekehrt. Und diesmal sind auch die Vampire gefährdet, sich anzustecken. Nur einer kann vielleicht Abhilfe schaffen: Kanin, Allies »Schöpfer«. Unter den Vampiren gilt er jedoch als abtrünnig, und niemand weiß, wo er sich aufhält. Wird es Allie rechtzeitig gelingen, ihn zu finden?

Meinung:
Der Schreibstil von Julie Kagawa ist einfach großartig! Schon im ersten Band habe ich mich in ihn verliebt. Sie schreibt sehr detailreich, was in manchen Situationen dafür sorgt, dass man mithibbelt, leidet und Gänsehaut bekommt.
Das Buch ist komplett aus der Sicht von Allison geschrieben.

Das Buch besitzt die altbekannten Charaktere. Die einen mochte man mehr, die anderen weniger.

Allen voran ist natürlich Allison. Wenn man sie mit der Allie ausn ersten Band vergleicht, ist diese hier viel stärker und mutiger geworden. Sie schreckt vor nichts zurück, um die Personen zu retten, die ihr sehr am Herzen liegen. Ich finde ihre Art und ihren Mut und ihre Entschlossenheit bewundernswert.

Zeke ist einfach.. wow. Nicht mit Worten zu beschreiben! Er ist der einzige Mensch der Truppe aber scheut vor nichts zurück. Er kämpft auch in den schwierigsten Fällen noch mit allem, was er hat. Und man merkt als Leser richtig, was er für Allison empfindet.

Dann gibt es Jackal, der am Anfang des Buches dazu kommt. Eigentlich muss man ihn ja hassen, nachdem, was im ersten Band passiert ist. Ich hasse ihn dafür noch, aber er hat zwischendurch bewiesen, dass er nicht vollkommen das Arschloch ist. Meine Meinung zu ihm hat sich noch nicht gefestigt.

Das Buch knüpft am ersten Band an, aber wenn ich ehrlich bin, wusste ich nicht mehr genau, wie der erste Band geendet hat. Als großes Problem hat sich das nicht herausgestellt, denn nach ein paar Seiten war ich wieder total in der Geschichte drin.
Schon die ersten Seiten sind total spannend gewesen und jetzt, wo ich das Buch fertig gelesen habe, muss ich sagen, dass die Spannung nie nachgelassen hat. Wobei ich sagen muss, dass die Spannung gegen Ende noch zugenommen hat. So sehr, dass ich befürchtete, einen Herzinfarkt zu bekommen oder drauf loszuheulen.

Am Anfang des Buches ist sie auf der Suche nach Kanin, der in den Fängen vom Psychovamp Sarren ist. In ihren Träumen spürt sie, wie ernst die Lage ist und deshalb tut sie alles, was in ihrer Macht steht, um ihn zu finden.
Auf ihrer Suche nach Kanin trifft sie auf Jackal, den sie am liebsten töten würde, doch sie gehen beide ein Deal ein, denn es ist der einzige Weg, Kanin zu befreien.

Auf dem Weg passieren viele schreckliche Dinge, mit denen sie fertig werden müssen, um nach New Covington zu kommen.

An dieser Stelle werde ich auch aufhören, denn ich habe sonst das Gefühl, euch zu viel zu erzählen. Ihr müsst es einfach selbst herausfinden, es lohnt sich einfach!

Julie Kagawa scheut nicht davor, Szenen als grausam zu beschreiben, oder auch eine grausame Szene nach der anderen zu beschreiben.
Das Ende ist echt fies und quälend und in Deutschland erscheint der dritte Teil leider erst nächstes Jahr.

Fazit:

Mit “Unsterblich – Tor der Nacht” ist Julie Kagawa eine ultraspannende Fortsetzung mit Allison und der Suche nach Kanin gelungen. Manchmal muss man sogar den Atem anhalten, weils zu grausam ist.
Ich hoffe, der Trilogieabschluss erscheint so schnell es geht, denm das Ende ist echt fies!

 

5_buecherlies

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